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Sri Lanka 7 – Sigeriya, Polonnaruwa

Sonntag 06.12.2015

der Felsen von Sigiriya

Wir verlassen Kandy und ziehen weiter nach Sigeriya. Diesmal fuhren wir mit einen Expressbus mit ca. 20 Sitzplätzen. Wie der Name schon sagt, so fuhr er auch, solange kein Fahrzeug vor ihm war , war alles ok. Aber sobald ein Hindernis auf der Straße kam , setzte irgendetwas aus, er überholte, wo es gar nicht möglich war , manchmal bei Gegenverkehr . Meine Nerven , ich werde alt ( Tom)

der Bus fuhr einen heißen Reifen, innen war es wegen der Klimaanlage eiskalt!

Sigeriya ist ein Monolith , auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Der Name leitet sich von ‚Siha Giri‘ ab, was Löwenfelsen bedeutet. Sigeriya ist bekannt durch seine „Wolkenmädchen“ , eine Felsenmalerei.

Leider fiel Sigeriya für uns wegen Regen aus.

Mittwoch, 09.12.2015

Wir ließen uns durch den Regen nicht abschrecken und fuhren ca. 50km östlich nach Polonnaruwa. Und fanden ein kleines Hotel mit gigantischen Ausblick aus unserem Zimmer im 1. Stock. Untertags genossen wir die herrliche Ruhe, nachts hatten wir ein gigantisches Froschkonzert!

Donnerstag, 10.12.2015

Wollten heute mit einem Tuktuk-Fahrer die Tempelruinen besichtigen. Diese Anlage wurde 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe benannt. Vormittags fuhr er uns zum einem Bad und zu Resten einer Palastanlage. Leider fing es dann wieder so stark zu regnen an, dass wir uns nur zum Wine-Store fahren ließen, unser Schnaps war uns ausgegangen!

Nachmittags wurde es dann doch noch schön, so dass wir uns Fahrräder liehen und zu der Ruinenanlage fuhren. Die antike Stadt hatte ca. 1000 n.Chr. ihre Blüte. Zu der Zeit wurden auch einige Seen und ein Bewässerungssystem  angelegt, wodurch der Reis auch in der Trockenzeit angebaut werden konnte. Die Tempel und Palastanlagen liegen in einem riesigen Park, 3,3 qkm. Hin und wieder sieht man weidende Kühe und es springen jede Menge Affen rum. Touristen gab es nicht so viele. Uns hat die Anlage sehr gut gefallen und die 24€ Eintritt pro Person waren auch in Ordnung. Abends gab’s zur Belohnung, wir sind schließlich fast 4 Stunden geradelt, einen leckeren Fisch aus dem See hier in Polonnaruwa.

Freitag, 11.12.2015

Wir wollten aus dieser verregneten Gegend fliehen und radelten über kleine Sträßchen nach Kaduruwela, einem etwas größerem Ort. Dort gibt es die Bahnstation und wir wollten uns nach einem Zug an die Westküste erkundigen. Die Strecke führte durch Reisfelder und Wohngebiete mit kleinen Häuschen.

Auf dem Rückweg, nach einem starken Regenguß, konnten wir noch über einen Markt schlendern. Es ist immer wieder schön, das Markttreiben zu beobachten. Es ist ein Geschrei, jeder bietet seine Waren an, ein Gedränge, die Gerüche sehr unterschiedlich und überall sollst du was kaufen.

Samstag, 12.12.2015

Nachdem der Zug nur morgens um 8:30Uhr – für uns unmöglich zu erreichen! -und spätnachmittags fuhr, entschlossen wir uns, mit dem Bus zu fahren. 3 Stunden sind grad gut durchzustehen und wir machten in Kurunigale Zwischenstop. Es ist kein schöner Ort, hier gibt es keine kleinen Hotels und keine Touristen. Wir mussten in einem größeren Hotel absteigen, außen hui und innen naja. Aber teuer! Aber am nächsten Tag  ging’s ja gleich weiter.

 

Published inSri Lanka

2 Comments

  1. Schmiedl Silvia Schmiedl Silvia

    Hey,Ihr 2 Weltreisenden! Wundervoll,das ihr uns alle an Eueren Erlebnisse teilhaben lasst. ! Frohe Weihnacht. Silvi.

  2. Peter und Dagmar Peter und Dagmar

    Hallo Ihr Zwei !
    Auch wir wünschen Euch ein frohes (wahrscheinlich etwas anderes) Weihnachtsfest und schon jetzt einen guten Rutsch ins Neue Jahr.
    Ihr rauscht ja vielleicht auf dem Surfbrett ins neue Jahr.
    Bleibt schön gesund, bis bald.
    Dagmar und Peter.

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