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Kambodscha 2

Dienstag, 01.11.2016

Phnom Penh: Die Hauptstadt, 1,5 Mio Einwohner, am Mekong gelegen, empfängt uns mit …. Stau! !!! Als wir durch die Vororte fuhren, war unser erster Gedanke : in der Stadt halten wir es nicht lange aus. Um so weiter wir in das Stadtzentrum hineinfuhren, desto angenehmer wurde die Umgebung, teileweise mit gepflegten Grünflächen. Angekommen am angeblichen Busbahnhof,  brauchen wir ewig, bis der Minibus uns und unser Gepäck auslädt. Wir gehen erst mal einen Kaffee trinken, wir sind etwas genervt von den Tuktuk-Fahrern, die gleich auf uns einstürmen. Danach hat sich die Gruppe aufgelöst und wir können in Ruhe mit einem Fahrer einen guten Preis aushandeln. Er fährt uns zu einem Hotel und wir schauen uns das Zimmer an. Das ganze Haus ist nicht toll und das Zimmer auch nicht. Außerdem gibt es in der Straße viele Bars und der Preis ist zu hoch. Wir wollen wieder fahren, das Mädchen von der Rezeption geht mit dem Preis auf die Hälfte runter, nur damit wir bleiben. Aber wir fahren zu dem Hotel, das wir uns im Internet ausgesucht hatten. Das Zimmer ist in Ordnung, die Gegend ruhig und wir können beim Pool schön draußen sitzen.

Nach einem kurzen Spaziergang durch den Markt

Promenade am Fluss

und an der Flusspromenade sitzen wir gemütlich bei einem Bier. Da setzt sich ein junges Paar aus Franken zu uns, man ist froh, wenn man jemand deutsch reden hört, es sind kaum deutsche Touristen unterwegs, viele Franzosen und Engländer. Ja, aus dem einen Bierchen wurden ein paar mehr und wir hatten einen netten Abend zu viert.

Mittwoch, 02.11.2016

Zu Fuß sind wir Richtung Tempel Wat Phnom unterwegs. Es ist schwül-warm, bedeckt und wir haben unseren Schirm dabei.

Wir schlendern durch die Straßen, zum Centralmarkt, ein Gebäude im Art-deco-Stil, in ein Einkaufzentrum, vom 6.Stock haben wir eine schöne Aussicht auf die Stadt.

Auf dem Rückweg ins Hotel lassen wir uns beide die Haare schneiden, auf der Straße, nur mit einer Markise drüber. War nicht so billig, wir bezahlen jeder 1,80€! Beim gnädigen Herrn sind die Nasenhaare, Augenbrauen und eine Gesichtsmassage dabei. Zum Abendessen gibt es Cheddar-Käse, Tomaten und Baguette! Haben wir in einem Supermarkt entdeckt, dort gibt es auch italienischen Schinken, Essiggurken und alles, was man dazwischen gerne mal wieder isst.

Freitag, 04.11.2016

Besichtigung vom Königspalst. Gebaut ab 1866 von den Franzosen, seit 1991 wieder die Residenz des Königs.

Samstag, 05.11.2016

Wir verlassen Phnom Penh, diese sympathische, garnicht hektische Stadt… im Stau! Wir waren positiv überrascht von der Stadt. Diesmal fahren wir wirklich mit einem großen Bus. Sehr angenehm, noch dazu ist er halb leer, so dass jeder einen Doppelsitz haben kann. Wir fahren nach Pursat.

 

 

 

Published inKambodscha

Ein Kommentar

  1. Ingrid Tscharntke Ingrid Tscharntke

    die Tempel sind natürlich toll, so grazil, wirklich wunderschön

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