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Thailand 8

Chiang Mai:

Mit 135.757 Einwohnern ist sie die größte und kulturell wichtigste Stadt in der Nordregion von Thailand. Sie liegt auf 1685 m und wurde 1296 gegründet. Es gibt ungefähr 200 buddhistische Tempel in der Stadt. Die Altstadt wird von einem Viereck aus der antiken Stadtmauer (Reste davon sind noch erhalten) und einem parallel dazu verlaufenden Wassergraben umschlossen, der auf zahlreichen Brücken überquert werden kann.

Es gibt ganz viele Restaurants und Geschäfte, auch viele Bars mit alten und junge Männern und jungen thailändischen Frauen. Aber auch Viertel mit kleinen Märkten, Straßenküchen und Guesthäusern.

Dienstag, 07.02.2017 – Donnerstag, 09.02.2017

Wir sind zu Fuß durch die Stadt, immer wieder mal einen Tempel angeschaut. Es gibt hier ja genug.

Wat Chiang Man

Ein altes Holzhaus mit wunderschönen Räumen, jetzt ist es eine Fotogalerie

Wat Phra Singh, der Haupttempel von Chiang Mai

Wir finden zum Terrakottagarten, eine Oase in der Stadt. Üppig grün, überall Terrakottafiguren, die Mauern mit Reliefs und alles durch die Feuchtigkeit bemoost. Richtig mystisch. Es gibt einen guten Kaffee und wir sitzen lang und genießen.

auch abends ist es sehr schön in der Stadt

Freitag, 10.02.2017

Wir machen einen Ausflug mit Andrea und Verena aus München nach Lamphun zum Wat Phrathat Haripunchai

während wir besichtigen, kommen immer mehr Mönche und eine Musikkapelle. Und Weißuniformierte, die wohl vom neuen König irgendein wichtiges Papier dem Tempel überbringen. Wir freuen uns, dass wir das miterleben dürfen.

Sonntag, 12.02.2017

Flug nach Bangkok, wir checken wieder in das Hostel am Bahnhof ein, haben Großwäsche, gehen abends um’s Eck bei der Straßenküche gut essen. Man kennt sich halt aus. Zur Nachspeise probieren wir was Neues, große Brotwürfel, schmecken wie Rosinensemmeln, getränkt in Kokosmilch und zum Eintauchen eine dicke weiße Creme, schmeckt wie Pudding. Köstlich. Gleich gegenüber, in einer kleinen Seitenstraße, wird ein chinesischer Feiertag gefeiert. Mit Musik, Theater und Essen und Trinken. Wir bekommen  ein selbstgemachtes Eis mit braunen Bohnen aufgedrängt, es ist das erste Eis, das ich in Asien esse, es schmeckt sehr gut und ich bekomme keine Schwierigkeiten.

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Montag, 13.02.2017

In der Innenstadt wollen wir ein bisschen einkaufen, Tomi findet eine Jeans, ich natürlich nicht. Nachmittags treffen wir uns mit der Marlis einer Freundin aus München, wir haben sehr nette Stunden miteinander und der Abschied ist nicht leicht.

 

 Dienstag, 14.02.2017

Zum Abschluss geben wir uns nochmal einen Tempel. 3-stöckig mit Museum

Die netten Erlebnisse der letzten Tage machen uns den Abschied von Asien dann doch nicht leicht. Aber wir freuen uns schon auf Australien und die andere Art zu Reisen.

Good bye Bangkok, hello Sydney.

 

Published inThailand

2 Comments

  1. Fatima Fatima

    Ich liebe das Foto von den Mönchen mit dem Mops und dem anderen Hund an der Leine. Klasse!
    Fatima

  2. hallo ihr Beiden,
    wieder so toll zu lesen und eure Fotos anzugucken!!!
    na, das wird ein Kontrastprogramm… aber warum nicht??? Kontraste beweisen eure Flexibilität und Toleranz. Viel Freude beim Entdecken.
    Mir geht es weiter gut bei der family hier in SFO. nur der Regen dämpft den Aktionsradius auf Indooraktivitäten, leider müssen Strand und Ausflüge noch warten.
    Grüße an die andere Seite des Globus.
    Gisela

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